Freundschaftswerbung · Stand 25. Juli 2026

Amex Freunde werben 2026: Freundschaftswerbung mit bis zu 85.000 Punkten

Alle Empfehlungs-Boni im Überblick

Amex Platinum720 €/Jahr

bis zu 85.000 Punkte

über 650 € Jahresguthaben, Priority Pass

Rekord-Aktion, Stand Juli 2026

Zum Antrag
Amex Gold240 €/Jahr

bis zu 50.000 Punkte

bis zu 370 € Jahresguthaben, Metallkarte

gestaffelt nach Umsatz in 6 Monaten

Zum Antrag
Payback Amex0 € – dauerhaft kostenlos

3.000 Payback-Punkte

Punkte zu Miles & More transferierbar

idealer kostenloser Einstieg

Zum Antrag

Alle Angaben Stand 25. Juli 2026, gegen die offiziellen Amex-Konditionen geprüft. Boni sind an Mindestumsätze geknüpft; verbindlich ist immer das im Antrag angezeigte Angebot.

Referral-Rechner: Was ist der Bonus für dich wert?

Drei Angaben genügen: Karte, monatlicher Umsatz und wie du Punkte einlöst. Der Rechner zeigt dir den Netto-Vorteil im ersten Jahr – inklusive Jahresgebühr.

1 · Karte wählen

2 · Monatlicher Kartenumsatz

1.500= 18.000 € pro Jahr

3 · Wie löst du Punkte ein?

typischer Prämienflug in Economy

Willkommensbonus über Empfehlungslink
50.000 MR-Punkte
+ Punkte aus Umsatz (Jahr 1)
18.000 Punkte
= als Miles-&-More-Meilen
68.000 Meilen
Punktwert (0,8 ct/Meile)
544
− Jahresgebühr
−240 €
Netto-Vorteil im 1. Jahr
+304

Deine 68.000 Meilen reichen z. B. für: Economy-Return nach New York oder Business Class nach Dubai (one-way). Modellrechnung, Stand 25.07.2026 – Konditionen können sich ändern, Details immer im Antrag prüfen.

Amex Gold über Empfehlungslink beantragen

Transparenz: Beantragst du über diesen Link, erhalten auch wir Punkte von Amex – dein Bonus bleibt vollständig erhalten.

So funktioniert die Freundschaftswerbung – in 4 Schritten

  1. 1

    Karte auswählen

    Vergleiche die Karten in der Tabelle oder nutze den Rechner: Die Payback Amex ist kostenlos, die Gold der beste Allrounder, die Platinum lohnt sich für Vielflieger.

  2. 2

    Über den Empfehlungslink zum Antrag

    Klicke den Empfehlungslink der gewählten Karte. Der erhöhte Willkommensbonus ist damit automatisch in deinem Antrag hinterlegt – du musst nichts eintragen.

  3. 3

    Antrag ausfüllen

    Der Online-Antrag dauert etwa 10 Minuten, die vorläufige Entscheidung kommt meist sofort. Die virtuelle Karte kannst du direkt nach Genehmigung nutzen.

  4. 4

    Mindestumsatz erfüllen und Punkte kassieren

    Erreiche den im Angebot genannten Umsatz in den ersten Monaten. Amex schreibt die Bonuspunkte danach automatisch deinem Membership-Rewards-Konto gut.

Reiseplanung mit Notizbuch, Weltkarte und Reisepass auf dunklem Schreibtisch

Aus eigener Erfahrung: 40.000 Punkte mit einer Empfehlung

Im Juli 2026 kam über einen einzigen geteilten Empfehlungslink eine Gutschrift von 40.000 Membership-Rewards-Punkten zusammen – genug für einen Business-Class-Flug innerhalb Europas oder einen ordentlichen Teil eines Langstrecken-Sweetspots. Das Programm funktioniert in beide Richtungen: Erst profitierst du als Neukunde vom erhöhten Bonus, danach wirbst du selbst und sammelst weiter.

  • Der Bonus ist im Link hinterlegt – kein Code, keine Extraschritte
  • Punkte des Werbenden kommen von Amex, nicht aus deinem Bonus
  • Funktioniert für Platinum, Gold und Payback Amex

Läuft die Aktion gerade überhaupt?

Die Zahlen in der Tabelle oben sind keine Dauerkonditionen. American Express legt die Freundschaftswerbung in Aktionszeiträume, und entscheidend ist das Datum, an dem du den Kartenantrag stellst, nicht das Datum, an dem die Karte im Briefkasten liegt.

Amex nennt für die laufende Runde den 30. August 2026, schreibt aber im selben Atemzug, dass sich das Angebot jederzeit auch vorher ändern kann. Verbindlich ist deshalb immer das Angebot, das dir beim Klick auf den Empfehlungslink angezeigt wird. Ich schreibe hier bewusst kein Countdown-Datum hin, das in vier Wochen falsch ist.

Dass die Freundschaftswerbung zwischendurch pausiert, ist übrigens kein Fehler, sondern eingeplant. Amex behält sich in den Teilnahmebedingungen vor, Karteninhaber zeitweise vom Empfehlungsprogramm auszuschließen. In solchen Phasen erzeugt ein Kartenkonto schlicht keinen Empfehlungslink, und die öffentlich beworbenen Standardangebote liegen dann meist unter dem Empfehlungsbonus. Wer wartet, wartet also nicht auf ein besseres Angebot, sondern riskiert das aktuelle.

Mindestumsatz: die zwei Schwellen, die ständig verwechselt werden

„Bis zu 85.000 Punkte“ ist eine Zahl mit Bedingung, und die Bedingung heißt Umsatz. Dabei gibt es zwei völlig verschiedene Schwellen, die fast alle Ratgeberseiten in einen Topf werfen: eine für dich als Geworbenen und eine für mich als Werbenden.

Deine Schwelle ist gestaffelt und läuft über sechs Monate ab Kartenausstellung. Bei der Platinum bekommst du 40.000 Punkte nach 6.000 Euro Umsatz und weitere 45.000 nach zusätzlich 4.000 Euro, zusammen also 10.000 Euro für den vollen Bonus. Bei der Gold sind es insgesamt 5.000 Euro in sechs Monaten für bis zu 50.000 Punkte.

In Monatsraten gerechnet verlangt die Platinum rund 1.670 Euro Kartenumsatz pro Monat, die Gold rund 830 Euro. Das ist die Zahl, an der deine Entscheidung hängt, nicht die Jahresgebühr. Wer 1.670 Euro im Monat nicht über die Karte bekommt, holt den halben Bonus und zahlt die volle Gebühr.

Drei Dinge machen den Umsatz kleiner, als er auf den ersten Blick aussieht. Bargeldabhebungen zählen nicht mit, wer sich also mit 2.000 Euro am Automaten über die Schwelle retten will, hat Gebühren gezahlt und trotzdem keinen Bonus. Gutschriften von Händlern werden abgezogen, bei 1.500 Euro Einkauf und 800 Euro Rücksendung zählen 700 Euro. Umsätze von Zusatzkarten laufen dagegen über dasselbe Kartenkonto und zählen mit.

Belegstatus: Die Gesamtsummen und die Platinum-Staffelung stehen so bei American Express (Stand 25. Juli 2026). Die genaue Aufteilung der Gold-Stufen stammt aus Fachquellen, die übereinstimmen und rechnerisch zur Amex-Summe passen. Verbindlich ist immer, was in deinem Antrag steht.

So bekommst du den Umsatz zusammen, und wann du es lieber lässt

Für die meisten Einsteiger ist das die eigentliche Hürde. Nicht der Antrag, nicht die Bonität, sondern die Frage, wo 1.670 Euro im Monat herkommen sollen, wenn Amex nicht überall akzeptiert wird.

Was in der Praxis funktioniert: Versicherungen und Mobilfunkverträge lassen sich oft auf Kartenzahlung umstellen, größere Onlinehändler und Reisebuchungen akzeptieren Amex zuverlässig, und wer ohnehin eine Anschaffung plant, legt sie in das Bonusfenster. Bei gemeinsamer Haushaltskasse lässt sich über eine Zusatzkarte der Umsatz des Partners mitnehmen.

Was in Deutschland dagegen nicht mehr geht, obwohl es in vielen älteren Ratgebern steht: Die Miete per Amex zu zahlen ist praktisch keine Option mehr, nachdem der entsprechende Dienstleister eingestellt wurde. Und Steuerzahlungen laufen hierzulande nicht über Kreditkarte.

Der ehrliche Teil: Wenn du nach dieser Rechnung bei 800 Euro Kartenumsatz im Monat landest, ist die Platinum die falsche Karte für dich. Dann nimm die Gold, oder fang mit der kostenlosen Payback Amex an, wo es gar keine Umsatzhürde und keine Gebühr gibt, die du hereinholen müsstest.

Kannst du nach dem Bonus wieder kündigen?

Diese Frage entscheidet bei 720 Euro Jahresgebühr über den Klick, und sie hat eine klare Antwort: In den ersten zwölf Monaten nicht, sonst entfällt der Bonusanspruch rückwirkend. Amex knüpft die Gutschrift ausdrücklich daran, dass die Karte in diesem Zeitraum weder gekündigt noch auf ein anderes Produkt gewechselt wird. Ein Upgrade ist davon ausgenommen.

Nach den zwölf Monaten kannst du jederzeit kündigen. Die Jahresgebühr wird dabei anteilig erstattet, du zahlst also nicht für Monate, die du nicht nutzt. Rechne trotzdem ehrlich: Wenn du die Karte nach einem Jahr wieder abgibst, hast du 720 Euro gezahlt und dafür 85.000 Punkte plus die Jahresguthaben bekommen. Ob das aufgeht, hängt daran, ob du die Guthaben tatsächlich abgerufen hast.

Und was passiert mit den gesammelten Punkten?

Das ist die Folgefrage, die kaum jemand vorher stellt. Deine Punkte liegen im Membership-Rewards-Konto, nicht auf der Karte. Kündigst du deine letzte Membership-Rewards-Karte, bleibt dir eine Restfrist, in der du sie noch einlösen kannst, danach verfallen sie. In dieser Übergangszeit sind die Einlösemöglichkeiten außerdem eingeschränkt, Transfers zu Airline-Partnern funktionieren dann in der Regel nicht mehr.

Praktischer Rat: Wandle die Punkte um, bevor du kündigst, nicht danach. Als Meilen oder Hotelpunkte liegen sie in einem Programm, das von deiner Kartenentscheidung unabhängig ist.

Belegstatus: Die 12-Monats-Bedingung steht in den Amex-Bonusbedingungen. Die genaue Länge der Restfrist nach Kündigung und der Umfang der Einschränkungen können sich ändern, prüfe das vor einer Kündigung im eigenen Konto nach.

Von Punkten zu Meilen: der Weg, den der Rechner voraussetzt

Der Rechner oben bietet ein Szenario mit 1,5 Cent pro Punkt an. Diese Zahl ist nur ehrlich, wenn du weißt, wie du dorthin kommst, denn Membership-Rewards-Punkte sind nicht automatisch so viel wert.

Für Miles & More gibt es keinen direkten Transfer. Der Weg läuft über zwei Schritte: von Membership Rewards zu Payback im Verhältnis drei zu eins, und von Payback zu Miles & More eins zu eins, ab 4.000 Punkten pro Vorgang. Aus 30.000 Membership-Rewards-Punkten werden auf diesem Weg also 10.000 Meilen.

Deutlich besser fährst du bei den direkten Airline-Partnern. Dorthin transferiert das deutsche Membership Rewards im Verhältnis drei zu zwei, aus denselben 30.000 Punkten werden also 20.000 Meilen. Für einen Business-Class-Prämienflug ist das der Weg, der die 1,5 Cent realistisch macht.

Zur Einordnung, weil „85.000 Punkte“ für Einsteiger eine leere Zahl ist: Über den direkten Weg entspricht das rund 56.000 Airline-Meilen. Ein Business-Class-Flug nach Asien liegt bei den bekannten Partnertarifen bei etwa 71.000 Meilen für eine Richtung. Der Bonus allein reicht also nicht ganz, bringt dich aber sehr nah heran. Wer dir erzählt, ein einzelner Kartenbonus sei ein Business-Class-Flug, verkauft dir etwas.

Wer darf überhaupt geworben werden?

Die wichtigste Regel ist die 18-Monats-Sperre, und sie wird ständig falsch verstanden. Sie gilt produktbezogen: Wer in den letzten 18 Monaten Hauptkarteninhaber genau dieser Karte war, bekommt den Willkommensbonus nicht erneut.

Daraus folgt der Fall, der die meisten überrascht: Wenn du die Gold hast, kannst du die Platinum mit vollem Bonus beantragen. Es sind zwei verschiedene Produkte. Umgekehrt gilt dasselbe.

Zwei weitere Punkte, die regelmäßig für Ärger sorgen. Eine Zusatzkarte macht dich nicht zum Hauptkarteninhaber, sie blockiert den Bonus also nicht. Und ein Produktwechsel innerhalb der Amex-Familie ist etwas anderes als ein Neuantrag, beim Wechsel gibt es in der Regel keinen Willkommensbonus. Wer den Bonus will, braucht einen echten Neuantrag über den Empfehlungslink.

Die andere Seite: selbst werben

Weiter oben steht meine Erfahrung mit den 40.000 Punkten aus einer einzigen Empfehlung. Was dort fehlt, sind die Grenzen, und die solltest du kennen, bevor du selbst anfängst.

Deinen persönlichen Empfehlungslink findest du in der Amex-App oder im Onlinekonto unter „Freunde werben“. Er ist an dein Kartenkonto gebunden, für jede Karte gibt es einen eigenen. Wie viele Punkte du pro Werbung bekommst, hängt an der Karte und an der laufenden Aktion, bei der Platinum sind es aktuell 40.000, bei der Gold 20.000.

Es gibt einen Jahresdeckel. Für private Karten liegt er nach den Teilnahmebedingungen bei 600.000 Membership-Rewards-Punkten pro Kalenderjahr, bei der Payback Amex deutlich niedriger. Bei besonders hohen Aktionsboni begrenzt Amex zusätzlich die Zahl der bezahlten Werbungen. Die Gutschrift kommt nicht sofort, sondern innerhalb einiger Wochen nach Kartengenehmigung und nachdem der Geworbene seine eigene Umsatzschwelle erreicht hat.

Und noch etwas, das viele Werber irritiert: Meine Punkte kommen häufig, bevor der Geworbene seinen vollen Bonus sieht. Das liegt nicht an einer Bevorzugung, sondern daran, dass für Werber und Geworbenen unterschiedliche Umsatzschwellen gelten.

Belegstatus: Der Jahresdeckel stammt aus den Teilnahmebedingungen zur Freundschaftswerbung. Die konkreten Prämienhöhen ändern sich mit jeder Aktion, Stand 25. Juli 2026. Die Angaben zur Werber-Umsatzschwelle konnte ich für Deutschland nicht aus erster Hand verifizieren.

Darfst du den Empfehlungslink eines Fremden nutzen?

Eine faire Frage, gerade wenn der Link von einem Blog kommt und nicht von einer Freundin. Die ehrliche Antwort hat zwei Seiten.

Für dich als Geworbenen ist es unproblematisch. Du beantragst eine Karte über einen Link, erfüllst dieselben Bedingungen wie über jeden anderen Weg und bekommst denselben, in aller Regel höheren Bonus als über die öffentliche Standardseite.

Auf der Werberseite ist es strenger. Amex sieht die Freundschaftswerbung als privates Programm und untersagt eine gewerbliche Nutzung, etwa den Verkauf von Empfehlungslinks. Was ausdrücklich nicht geht, ist sich selbst zu werben. Beides führt im Zweifel zur Rücknahme der Punkte.

Warum ich den Link hier trotzdem teile: Weil ich diese Karten selbst nutze, die Konditionen hier nachrechenbar aufschreibe und auch dann dazuschreibe, wenn sich eine Karte nicht lohnt. Wenn du über meinen Link beantragst, bekomme ich eine Prämie. An deinem Angebot ändert das nichts, und an meiner Einschätzung oben auch nicht.

Müssen die Punkte versteuert werden?

Kurz: Für die meisten Privatkunden ist das kein Thema, und zwar aus einem konkreten Grund. American Express übernimmt nach den Membership-Rewards-Teilnahmebedingungen die pauschale Einkommensteuer auf steuerpflichtige Prämien für Teilnehmer mit Wohnsitz in Deutschland.

Anders liegt es, wenn die Karte geschäftlich läuft oder Punkte aus dienstlichen Ausgaben privat eingelöst werden. Dann kann ein geldwerter Vorteil entstehen. Wer regelmäßig und in größerem Umfang über Werbungen sammelt, sollte das ebenfalls prüfen lassen.

Das ist keine Steuerberatung, sondern die Einordnung eines Kartennutzers. Im Zweifel fragst du besser deinen Steuerberater als einen Blog.

Häufige Fragen zur Amex Freundschaftswerbung

Freundschaftswerbung (auch "Freunde werben" oder Referral) ist das offizielle Empfehlungsprogramm von American Express: Bestehende Karteninhaber teilen einen persönlichen Empfehlungslink. Wer darüber eine Karte beantragt, erhält den aktuellen Willkommensbonus – und der Werbende bekommt von Amex ebenfalls Punkte gutgeschrieben.
Stand 25.07.2026: bis zu 85.000 Membership-Rewards-Punkte für die Amex Platinum (Rekord-Aktion), bis zu 50.000 Punkte für die Amex Gold und 3.000 Payback-Punkte für die kostenlose Payback Amex. Die Boni sind an Mindestumsätze in den ersten Monaten geknüpft und ändern sich mit den Aktionen von Amex.
Häufig ja, mindestens aber denselben Bonus: Amex hinterlegt im Empfehlungslink regelmäßig erhöhte Willkommensangebote, die über dem öffentlichen Standardangebot liegen. Vergleiche im Zweifel kurz beide Angebote – der im Antrag angezeigte Bonus gilt verbindlich.
Der Werbende erhält von American Express eine Punktgutschrift für jede erfolgreiche Empfehlung. Auch wir finanzieren diese Seite so – für dich entstehen dadurch keine Kosten, und dein Willkommensbonus bleibt vollständig erhalten. Alle Details dazu stehen in unserem Affiliate-Hinweis.
Du musst volljährig sein, deinen Wohnsitz in Deutschland haben und die Bonitätsprüfung bestehen. Für den Willkommensbonus verlangt Amex in der Regel, dass du in den vergangenen 18 Monaten kein Hauptkarteninhaber einer entsprechenden American-Express-Karte in Deutschland warst.
Sobald du den im Angebot genannten Mindestumsatz innerhalb des vorgegebenen Zeitraums (meist 6 Monate) erreicht hast. Die Gutschrift erfolgt danach in der Regel innerhalb weniger Wochen automatisch auf dein Membership-Rewards-Konto.
Ja – als Karteninhaber bekommst du im Amex-Portal unter "Freunde werben" deinen eigenen Empfehlungslink. Genau so sind bei uns zuletzt 40.000 Punkte mit einer einzigen Empfehlung zusammengekommen. Die Punkte des Werbenden sind pro Kalenderjahr gedeckelt.
Je nach Einlösung zwischen etwa 0,5 Cent (Sachprämien) und 1,5 Cent pro Punkt (gute Business-Class-Einlösungen über Transferpartner wie Miles & More). 85.000 Punkte entsprechen damit rund 400 bis 1.300 Euro Gegenwert – unser Rechner oben rechnet das für dein Szenario durch.

Geschrieben von

Simon Edholzer

Gründer von Meilen-Meister. Sammelt selbst aktiv Meilen und Punkte mit Amex Gold, Platinum und Payback Amex — zuletzt 40.000 Membership-Rewards-Punkte über eine einzige Empfehlung — und fliegt damit regelmäßig nach Südostasien. Mehr über mich und meine Methodik

Zuletzt aktualisiert am 25.07.2026