Im Januar stand an dieser Stelle ein Tipp mit Verfallsdatum: Thai Airways und Turkish Airlines hatten für Februar und März 2026 ungewöhnlich viele Business-Class-Plätze nach Australien freigegeben. Dieses Zeitfenster ist längst zu. Wer heute nach einem Prämienflug ans andere Ende der Welt sucht, braucht etwas anderes als eine alte Momentaufnahme.
Deshalb habe ich den Beitrag neu geschrieben. Er beantwortet jetzt die Fragen, die unabhängig vom Monat gelten: Was kostet Australien in der Prämientabelle von Miles & More? Welche Airlines bringen dich überhaupt dorthin? Und warum verschenken viele Einsteiger bei genau dieser Strecke sechsstellig Meilen, ohne es zu merken?
Australien ist dabei ein Sonderfall. Keine Airline der Lufthansa Group fliegt den Kontinent selbst an, die letzte Etappe übernimmt immer ein Partner. Das macht die Buchung komplizierter als nach New York, sorgt aber auch dafür, dass die feste Prämientabelle gilt statt der dynamischen Preise, die Lufthansa inzwischen für die eigenen Flüge berechnet.
Alle Zahlen unten habe ich am 12. September 2026 gegen die aktuelle Award-Flights-Tabelle von Miles & More geprüft, alle Strecken gegen die Flugpläne der Airlines. Wo ich etwas nicht belegen konnte, steht es nicht im Text.
Auf einen Blick (Stand: September 2026)
Was ein Prämienflug nach Australien wirklich kostet
Miles & More teilt die Welt in Regionen ein, und Australien liegt in der Region Australien, Neuseeland und Ozeanien. Dazu zählen neben Australien samt Tasmanien unter anderem Neuseeland, Fidschi, Tahiti, Papua-Neuguinea und Neukaledonien. Für alle diese Ziele gilt derselbe Meilenpreis, egal ob du nach Sydney oder nach Auckland fliegst.
Von Europa aus kostet ein Prämienflug in dieser Region 95.000 Meilen in der Economy, 215.000 Meilen in der Business Class und 330.000 Meilen in der First Class. Wichtig ist die Lesart dieser Zahlen, denn hier vertun sich viele: Die Werte gelten für Hin- und Rückflug, nicht für eine Strecke. Wer nur hinfliegen will, zahlt nach der Oneway-Regel die Hälfte, in der Business Class also 107.500 Meilen.
Eingeschlossen ist außerdem der Zubringer. Miles & More rechnet bei einer interkontinentalen Reise eine kontinentale Zu- oder Abbringung durch einen Partner mit ein. Wer in Hamburg oder Wien startet und in Frankfurt oder Istanbul auf den Langstreckenflug wechselt, zahlt dafür also keine Meilen extra.
Ist Australien damit teuer? Im Vergleich mit dem Rest der Tabelle liegt es an der Spitze, aber der Abstand ist kleiner als gedacht. Business Class nach Nordamerika kostet 125.000 Meilen hin und zurück, nach Südostasien 200.000. Von Bangkok bis Sydney sind es dann nur noch 15.000 Meilen mehr. Wer sowieso mit dem Gedanken an eine Fernreise spielt, bekommt die zusätzliche Strecke ans andere Ende der Welt vergleichsweise günstig.
Ein zweiter Punkt spricht für Australien: Hier gilt noch die feste Tabelle. Seit Juni 2025 berechnet Miles & More die Preise für Flüge von Austrian Airlines, Lufthansa, Lufthansa City und SWISS dynamisch, seit März 2026 auch für Air Dolomiti und Discover Airlines. Weil keine dieser Airlines Australien anfliegt, bleibt es bei den festen Werten. Nur wenn du die lange Strecke ab Europa mit der Lufthansa Group fliegst und erst in Asien auf einen Partner wechselst, greift die dynamische Berechnung.

Prämienflug Europa nach Australien (Stand: September 2026)
Economy
- Hin und zurück
- 95.000 Meilen
- Oneway
- 47.500 Meilen
- Zum Vergleich: Nordamerika
- 50.000 Meilen
Business
- Hin und zurück
- 215.000 Meilen
- Oneway
- 107.500 Meilen
- Zum Vergleich: Nordamerika
- 125.000 Meilen
First Class
- Hin und zurück
- 330.000 Meilen
- Oneway
- 165.000 Meilen
- Zum Vergleich: Nordamerika
- 215.000 Meilen
Economy | Business | First Class | |
|---|---|---|---|
| Hin und zurück | 95.000 Meilen | 215.000 Meilen | 330.000 Meilen |
| Oneway | 47.500 Meilen | 107.500 Meilen | 165.000 Meilen |
| Zum Vergleich: Nordamerika | 50.000 Meilen | 125.000 Meilen | 215.000 Meilen |
Quelle: Miles & More Award Flights Tabelle für Partner-Airlines, Stand 3. März 2026, abgerufen am 12.09.2026. Steuern, Gebühren und Zuschläge kommen zusätzlich in bar dazu.
Warum Australien als schwierigstes Meilenziel gilt
Der Meilenpreis ist bei Australien selten das Problem. Das Problem ist der freie Platz. Bei einem Prämienflug verkauft dir die Airline keinen beliebigen Sitz, sondern nur einen aus einem eigenen Kontingent. Ist dieses Kontingent leer, nützen dir 300.000 Meilen auf dem Konto nichts.
Nach Australien kommt erschwerend dazu, dass fast jede Reise aus zwei langen Etappen besteht. Du brauchst also nicht einen freien Prämienplatz, sondern zwei, die zeitlich zusammenpassen. Bei einem Flug nach New York genügt ein einziger Treffer, hier müssen zwei Treffer aufeinanderliegen. Das ist der eigentliche Grund, warum die Suche so zäh wirkt.
Dazu kommt die Rolle der Lufthansa Group. Auf vielen Strecken kannst du auf Lufthansa, SWISS oder Austrian ausweichen, die für Miles & More traditionell die meisten Prämienplätze bereitstellen. Nach Australien fällt diese Möglichkeit weg, weil keine dieser Airlines dorthin fliegt. Du bist auf die Partner angewiesen, und wie viele Plätze die freigeben, entscheiden sie selbst.
Meine praktische Erfahrung aus dem Frühjahr: Die Suche hat sich gelohnt, aber sie lief nicht in fünf Minuten. Wer mit einem festen Datum antritt, wird meistens enttäuscht. Wer dagegen einen Monat im Kopf hat und bereit ist, zwischen Sydney, Melbourne und Perth zu wechseln, findet deutlich häufiger etwas.
Wie du freie Prämienplätze systematisch suchst, statt dich durch Kalender zu klicken, steht ausführlich im Beitrag Prämienflug-Verfügbarkeit finden. Die Grundlagen zu den Meilenmengen für Fernstrecken habe ich in Meilen sammeln für Business Class zusammengefasst.
Die drei Wege nach Australien: Singapur, Bangkok, Istanbul
Für Miles & More zählt nur, welche Airlines im Verbund buchbar sind. Drei Partner bringen dich ab Deutschland mit einem einzigen Umstieg nach Australien, und jeder hat eine eigene Eigenart.
Singapore Airlines über Singapur
Der breiteste Weg. Singapore Airlines fliegt ab Frankfurt und München nach Singapur und von dort weiter nach Sydney, Melbourne, Perth, Brisbane, Adelaide, Cairns und Darwin. Das sind sieben australische Städte mit nur einem Stopp, und es ist die einzige Verbindung, die auch Ziele wie Cairns im Norden oder Adelaide im Süden ohne zweiten Umstieg abdeckt.
Für die Suche heißt das: Wenn dein Wunschziel nicht Sydney oder Melbourne ist, führt der Weg meistens über Singapur. Perth ist dabei der kürzeste Sprung von Asien nach Australien und taucht bei flexibler Suche oft dann noch auf, wenn die Ostküste schon ausgebucht ist.
Thai Airways über Bangkok
Thai Airways verbindet Frankfurt und München mit Bangkok und fliegt von dort nach Sydney, Melbourne und Perth. Brisbane steht nicht mehr im Flugplan. Bangkok ist als Drehkreuz angenehm, weil sich dort ein Zwischenstopp einbauen lässt, ohne dass die Reise absurd lang wird.
Wer nach Sydney will und beim Zwischenziel flexibel bleibt, hat mit Thai und Singapore Airlines zusammen schon zwei Anläufe pro Reisetag. Genau diese Kombination hat das Zeitfenster im Frühjahr so brauchbar gemacht.
Turkish Airlines über Istanbul und Singapur
Turkish Airlines fliegt nach Melbourne dreimal pro Woche mit einem Zwischenstopp in Singapur, eingesetzt wird ein Airbus A350-900. Für Sydney hat die Airline den Zwischenstopp umgestellt: Laut Flugplanmeldung von Ende Juli läuft die Verbindung vom 26. Oktober 2026 bis zum 27. März 2027 fünfmal pro Woche über Singapur statt wie bisher über Kuala Lumpur. Zum Zeitpunkt dieser Meldung war Sydney für den Winter noch nicht buchbar, das kann sich inzwischen geändert haben.
Ein Detail lohnt sich zu merken: Die Türkei zählt in der Prämientabelle von Miles & More zur Region Europa. Ein Flug ab Istanbul kostet damit genauso viel wie ab Frankfurt, und der Zubringer von Deutschland nach Istanbul ist im Preis enthalten.
Der Fehler, der 120.000 Meilen kostet
Jetzt zum wichtigsten Teil, und der hat nichts mit Verfügbarkeiten zu tun, sondern mit der Art der Buchung. Weil die Suche nach Australien mühsam ist, weichen viele auf eine naheliegende Idee aus: Sie buchen erst einen Prämienflug nach Bangkok oder Singapur und danach einen zweiten von dort nach Australien. Zwei einfachere Suchen statt einer schweren.
Diese Rechnung geht in der Prämientabelle böse auf. Europa nach Südostasien kostet in der Business Class 200.000 Meilen hin und zurück. Südostasien nach Australien kostet weitere 135.000. Zusammen sind das 335.000 Meilen. Dieselbe Reise als eine durchgehende Buchung kostet 215.000 Meilen. Die Zwischenlandung in Asien steckt in diesem Preis bereits drin.
Der Unterschied beträgt 120.000 Meilen. Das ist mehr als ein kompletter Business-Class-Flug nach New York und zurück. In der Economy ist der Abstand kleiner, aber immer noch deutlich: 85.000 plus 70.000 gegen 95.000 Meilen, macht 60.000 Meilen Unterschied.
Dazu kommt ein zweiter Nachteil, der erst am Reisetag auffällt. Bei zwei getrennten Buchungen hängen die Flüge rechtlich nicht zusammen. Verspätet sich der erste, ist der zweite trotzdem weg, und du musst dich selbst um Ersatz kümmern. Bei einer durchgehenden Buchung ist das die Aufgabe der Airline.
Miles & More zeigt zulässige Kombinationen verschiedener Partner im Online-Buchungsprozess direkt an. Es gibt also keinen Grund, die Reise von vornherein in zwei Tickets zu zerlegen. Lohnen kann sich die Aufteilung nur, wenn für die eine Hälfte schlicht kein Prämienplatz existiert und du den Rest bar bezahlst.

So findest du die Plätze, ohne dich zu verzetteln
Die Suche läuft am besten von hinten nach vorn. Das klingt umständlich, spart aber viel Zeit, weil du zuerst prüfst, woran die Reise am ehesten scheitert.
Fang mit der Strecke von Asien nach Australien an. Findest du dort keinen freien Prämienplatz, nützt der schönste Zubringer nichts. Erst wenn du ein oder zwei passende Tage gefunden hast, suchst du die Strecke von Europa nach Asien dazu, und zwar mit dem Ziel, am selben oder am Vortag anzukommen.
Zum Schluss setzt du beides in einer einzigen Buchung zusammen. Steht die Verbindung online nicht als Ganzes zur Verfügung, obwohl beide Teilstrecken frei sind, hilft ein Anruf beim Miles & More Service Team. Am Telefon lassen sich Kombinationen buchen, die die Suchmaske nicht anbietet.
Drei Stellschrauben machen den größten Unterschied. Erstens das Datum: Wer eine ganze Woche prüft, findet mehr als jemand mit einem festen Tag. Zweitens die Ankunftsstadt: Perth, Melbourne und Sydney sind selten gleichzeitig ausgebucht. Drittens das Drehkreuz: Dieselbe Reise über Singapur, Bangkok oder Istanbul zu prüfen, verdreifacht die Zahl der Anläufe.

Der Ablauf in sechs Schritten
Abzuarbeiten in dieser Reihenfolge, nicht parallel.
Meilenstand und Kontodaten prüfen
Für Business hin und zurück brauchst du 215.000 Meilen, für eine Strecke 107.500. Fehlende Meilen lassen sich nicht kurzfristig herbeizaubern.
Strecke Asien nach Australien zuerst suchen
Das ist die Etappe, an der die meisten Buchungen scheitern.
Zubringer ab Europa passend dazu wählen
Ankunft am selben oder am Vortag, damit die Umsteigezeit im Rahmen bleibt.
Alles als eine Buchung abschließen
Zwei getrennte Tickets kosten in der Business Class 120.000 Meilen mehr.
Zuzahlung vor dem Abschluss ansehen
Steuern, Gebühren und Zuschläge unterscheiden sich je nach Airline und Route deutlich. Die Summe steht vor der Buchung auf dem Bildschirm.
Bei Sackgassen anrufen
Wenn beide Teilstrecken frei sind, die Maske sie aber nicht zusammensetzt, hilft das Miles & More Service Team weiter.
Was zusätzlich zu den Meilen anfällt
Ein Prämienflug ist nie umsonst. Zu den Meilen kommen Steuern, Gebühren und Zuschläge, die den Airlines zugutekommen, dazu je nach Buchungsweg ein Serviceentgelt. Miles & More weist das im Buchungsprozess aus, bevor du bestätigst.
Eine allgemeingültige Zahl nenne ich hier bewusst nicht, weil sie von der Route und den beteiligten Airlines abhängt und sich mit Wechselkursen und Flughafengebühren laufend ändert. Jede Pauschalangabe wäre geraten. Rechne aber damit, dass bei einer Fernreise dieser Länge ein dreistelliger Eurobetrag pro Person zusammenkommt, und prüfe ihn vor dem Abschluss.
Ein Blick lohnt sich auch auf die Richtung. Die Zuzahlung unterscheidet sich je nachdem, in welchem Land der Flug beginnt, weil Flughafen- und Sicherheitsgebühren national geregelt sind. Wer flexibel ist, vergleicht denselben Flug einmal ab Deutschland und einmal ab einem anderen Startpunkt.
Gut zu wissen ist außerdem, wie Miles & More mit Änderungen an der Tabelle umgeht: Erhöhungen der nötigen Meilen kündigt das Programm drei Monate im Voraus an, über den Newsletter und auf der eigenen Website. Ein Preissprung über Nacht ist bei den Partner-Airlines also nicht zu erwarten, was die längere Planung für ein Ziel wie Australien überhaupt erst sinnvoll macht.
Wie die dynamischen Preise bei den eigenen Flügen der Lufthansa Group funktionieren und warum sie mit Reisezeitraum und Buchungszeitpunkt schwanken, steht im Beitrag zu den dynamischen Meilenpreisen.
Woher die Meilen für Australien kommen
Bleibt die unangenehme Frage: Wie kommt man auf 215.000 Meilen? Ehrliche Antwort für Einsteiger: nicht in einem halben Jahr, und nicht durch Fliegen allein. Wer zweimal im Jahr innerhalb Europas unterwegs ist, sammelt damit einen Bruchteil der nötigen Menge.
Realistisch ist eine Mischung. Ein Teil kommt vom Fliegen, ein Teil aus dem Alltag. Payback ist dabei die direkteste Brücke: Ab 200 gesammelten Punkten wandelst du im Verhältnis 1:1 in Miles & More Meilen um, pro Vorgang bis zu 999.999 Punkte. Wer die Umwandlung nicht vergessen will, kann das Meilen-Abo aktivieren, das zweimal im Jahr im März und im September automatisch alle vorhandenen Punkte überträgt.
Einordnen muss man das trotzdem. 215.000 Punkte sammelt niemand nur beim Einkaufen, dafür wären enorme Umsätze nötig. Payback und Kreditkartenpunkte taugen dazu, eine Lücke von ein paar Tausend Meilen zu schließen, wenn der Flug schon zum Greifen nah ist. Als einzige Quelle für eine Australienreise taugen sie nicht.
Der zweite Weg führt über Kreditkartenpunkte, die sich in Flugmeilen umwandeln lassen. Welche Programme das bei American Express annehmen und in welchem Verhältnis, habe ich getrennt aufgeschrieben, weil sich diese Partnerlisten häufiger ändern als alles andere in diesem Beitrag.
Die aktuelle Übersicht steht in Amex Membership Rewards Punkte umwandeln. Wer überlegt, die letzten Meilen dazuzukaufen, findet die Rechnung dazu in Miles & More Meilen kaufen. Und weil so ein Ziel Jahre dauern kann, lohnt ein Blick auf den Meilenverfall.
Rückblick: das Zeitfenster im Frühjahr 2026
Weil dieser Beitrag ursprünglich davon handelte, hier die Einordnung in der Vergangenheitsform. Im Januar 2026 gaben Thai Airways und Turkish Airlines für Februar und März auffällig viele Business-Class-Prämienplätze frei, sowohl zwischen Europa und Asien als auch weiter nach Australien.
Buchbar war damals unter anderem die Kette Frankfurt, Bangkok, Singapur, Melbourne für 107.500 Meilen pro Strecke, also genau den Tabellenwert für eine einfache Reise nach Australien. Wer damals zugegriffen hat, ist inzwischen zurück.
Der Grund, warum ich das stehen lasse: Solche Fenster kommen wieder, aber sie kommen unangekündigt. Wer die Suche einmal geübt hat und weiß, welche Kombination wie viel kostet, erkennt das nächste Fenster, während andere noch die Tabelle suchen.
Häufige Fragen zum Prämienflug nach Australien
Fazit: planbar, wenn du die Tabelle kennst
Australien ist mit Miles & More kein Glücksspiel, sondern eine Rechenaufgabe mit einem Engpass. Die Rechenaufgabe steht fest in der Prämientabelle: 215.000 Meilen für Business hin und zurück, die Hälfte für eine Strecke, 95.000 Meilen in der Economy. Der Engpass ist der freie Prämienplatz auf der Etappe von Asien nach Australien.
Wer diese beiden Dinge auseinanderhält, spart sich viel Frust. Suche zuerst die schwierige Etappe, ergänze dann den Zubringer, und buche alles zusammen in einem Ticket. Diese eine Entscheidung macht in der Business Class 120.000 Meilen aus.
Und wenn im Moment nichts frei ist: Die Preise ändern sich nur mit drei Monaten Vorankündigung, die Verfügbarkeiten dagegen täglich. Es lohnt sich also, alle paar Wochen erneut zu schauen, statt die Idee ganz zu begraben. Stand aller Angaben: September 2026, geprüft am 12.09.2026.
Geschrieben von
Simon Edholzer
Gründer von Meilen-Meister. Sammelt selbst aktiv Meilen und Punkte mit Amex Gold, Platinum und Payback Amex — zuletzt 40.000 Membership-Rewards-Punkte über eine einzige Empfehlung — und fliegt damit regelmäßig nach Südostasien. Mehr über mich und meine Methodik
Zuletzt aktualisiert am 11.09.2026


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