Ein Leser hat mir im Frühjahr geschrieben, er habe seine erste Vietnam-Reise gebucht: drei Wochen im November, von Hanoi über Hue und Hoi An bis nach Saigon. Er hatte vorher recherchiert, und überall stand dasselbe. November bis April sei die beste Reisezeit für Vietnam.
Zwei Wochen später sass er in Hoi An fest. Die Altstadt stand unter Wasser, wie fast jedes Jahr um diese Zeit. In Hanoi, wo er eine Woche zuvor gestartet war, hatte er trockenes, kühles Wetter gehabt. Beides gleichzeitig, im selben Land, im selben Monat.
Das ist kein Pech, sondern der Normalfall. Vietnam zieht sich über 1.650 Kilometer von Nord nach Süd und über mehr als 15 Breitengrade, an der schmalsten Stelle ist es nur rund 50 Kilometer breit. Ein Land mit dieser Form hat kein gemeinsames Wetter. Es hat drei Klimazonen, und die haben drei verschiedene Regenzeiten.
Dieser Beitrag beantwortet die Frage deshalb nicht mit einer Monatsspanne, sondern sortiert sie nach Regionen. Alle Klimaangaben habe ich gegen die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts geprüft, die in der hier verwendeten Fassung vom 31. Juli 2026 stammen.
Auf einen Blick
Warum Vietnam keine gemeinsame Reisezeit hat
Die meisten Reiseziele lassen sich mit einer Faustregel abhandeln. Trockenzeit von hier bis da, Regenzeit vom Rest des Jahres, fertig. Bei Vietnam funktioniert das nicht, und der Grund ist die Geografie.
Das Land liegt wie ein langer, schmaler Streifen an der Ostküste Südostasiens. Der Norden reicht bis auf die Höhe von Südchina und bekommt dort im Winter tatsächlich kalte Luft aus Nordosten ab. Der Süden liegt tief in den Tropen und kennt praktisch keine Jahreszeiten im europäischen Sinn, sondern nur nass und trocken. Dazwischen liegt Mittelvietnam, eingeklemmt zwischen dem Annamitischen Gebirge und dem Meer, und genau diese Lage dreht dort den Regenkalender um.
Das Auswärtige Amt fasst es in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen so zusammen: Die Regen- und Monsunzeit läuft im Norden und im Süden von Juni bis September, in Mittelvietnam dagegen von Oktober bis Dezember. Das sind zwei Zeiträume, die sich nicht überschneiden. Wer sie kennt, plant Vietnam richtig. Wer sie nicht kennt, verlässt sich auf die "November bis April"-Regel und trifft in Hoi An auf Hochwasser.
Der zweite Punkt, den kaum ein Ratgeber sauber trennt: Regenzeit und Taifun-Saison sind nicht dasselbe. Taifune können laut Auswärtigem Amt besonders zwischen Juni und November auftreten, betroffen sind vor allem Mittelvietnam, das Mekong-Delta und einige Provinzen im Süden. Ein Taifun kann grossflächige Überschwemmungen, Erdrutsche und Ausfälle bei Strassen und Flügen nach sich ziehen. Das ist ein anderes Risiko als der berechenbare Nachmittagsregen der normalen Regenzeit, und es sollte auch anders behandelt werden.

Nordvietnam: Hanoi, Halong-Bucht und die unterschätzte Kälte
Der Norden ist die Region, die Einsteiger am häufigsten falsch einschätzen, und zwar nicht wegen des Regens, sondern wegen der Temperatur. Hanoi liegt im Jahresmittel bei rund 23,6 Grad. Das klingt nach durchgehend warm, ist aber ein Mittelwert, der die Wintermonate verschluckt.
In den kältesten Wochen liegen die Temperaturen in Hanoi bei etwa 16 bis 17 Grad, dazu kommt eine Wetterlage, die viele überrascht: bedeckt, wenig Sonne, feiner Nieselregen über Tage. Es ist nicht kalt im mitteleuropäischen Sinn, aber es ist auch nicht das Wetter, für das man Sandalen einpackt. In den Bergen wird es deutlich ernster. Sapa liegt im Jahresmittel bei 15,3 Grad, kann im Winter unter null Grad fallen und bekommt gelegentlich Raureif und Schnee.
Die Regenzeit im Norden läuft von Mai oder Juni bis September, mit der Spitze im Juli und August. Für Überschwemmungen ist besonders Hanoi entlang des Roten Flusses anfällig, darauf weist das Auswärtige Amt ausdrücklich hin. Wer im Hochsommer in den Norden reist, sollte damit rechnen, dass Ausflüge in die Halong-Bucht wetterbedingt kurzfristig abgesagt werden.
Mein praktischer Rat für den Norden: Oktober und November sind die beiden besten Monate. Der Regen ist durch, die Luft ist klar, und die Kälte hat noch nicht eingesetzt. März und April funktionieren ebenfalls gut, sind aber schon spürbar diesiger. Dezember und Januar sind landschaftlich reizvoll und günstig, verlangen aber eine Jacke und die Bereitschaft, Grau in Kauf zu nehmen.
Mittelvietnam: Hue, Da Nang und Hoi An, die Ausnahme im Land
Hier liegt der Kern des ganzen Beitrags. Mittelvietnam ist die Region, für die die überall zitierte Faustregel nicht nur ungenau, sondern schlicht verkehrt ist.
Während im Norden und im Süden von Juni bis September der Monsun läuft, ist es in Hue, Da Nang und Hoi An in genau diesen Monaten heiss und trocken. Das Annamitische Gebirge schirmt die Küste gegen die Westwinde ab, die im Sommer über das Land ziehen. Die kühlsten Monate liegen bei 17 bis 20 Grad, die heissesten bei 29 bis 30 Grad, im Jahresmittel sind es 24 bis 25 Grad.
Der Regen kommt später. Die Regenzeit in Mittelvietnam läuft laut Auswärtigem Amt von Oktober bis Dezember, die höchsten Niederschläge fallen im Oktober und November. Das ist die Phase, in der die Altstadt von Hoi An regelmässig überschwemmt wird, und es ist exakt der Zeitraum, den die Standardempfehlung als beste Reisezeit ausweist.
Deshalb die klare Ansage: Wer Hoi An und Hue sehen will, reist zwischen Februar und August. Der Zeitraum von Oktober bis Dezember ist für diese Region die schlechteste Wahl des Jahres, unabhängig davon, was allgemeine Vietnam-Ratgeber empfehlen. September ist ein Grenzfall, weil dort die Regenzeit anläuft und gleichzeitig die Taifun-Saison noch offen ist.

Südvietnam: Saigon, Mekong-Delta und Phu Quoc
Der Süden ist die einfachste der drei Regionen, weil es dort keine Temperaturfrage gibt, sondern nur eine Regenfrage. Ho-Chi-Minh-Stadt liegt im Jahresmittel bei 27,4 Grad, und dieser Wert schwankt über das Jahr kaum. Die Region kommt auf 2.400 bis 3.000 Sonnenstunden im Jahr.
Die Regenzeit im Süden reicht grob von Mai bis November. Das Auswärtige Amt nennt für das erhöhte Überschwemmungsrisiko den engeren Zeitraum von Juni bis September und weist darauf hin, dass die Regionen im Mekong-Delta regelmässig betroffen sind. Beides zusammen ergibt ein brauchbares Bild: Ab Mai wird es nass, richtig kritisch ist der Hochsommer, und im Laufe des November klingt es aus.
Wichtig für die Erwartungshaltung: Regenzeit heisst im Süden Vietnams nicht Dauerregen. Typisch ist ein kräftiger, kurzer Schauer am späten Nachmittag, danach klart es wieder auf. Eine Reise im Juli nach Saigon ist deshalb kein Fehler, sie ist nur planerisch anspruchsvoller. Für das Mekong-Delta und für Bootstouren gilt das eingeschränkt, dort kann anhaltender Regen ganze Programmpunkte kippen.
Die beste Zeit für den Süden liegt zwischen Dezember und April. Wer an die Inseln will, also nach Phu Quoc oder Con Dao, sollte in diesem Fenster bleiben, weil dort ausserhalb der Trockenzeit auch der Seegang zum Thema wird.
Die drei Regionen im direkten Vergleich
Norden
- Beste Reisezeit
- Oktober bis April
- Regenzeit
- Juni bis September
- Temperatur
- Jahresmittel 23,6 °C, im Winter 16 bis 17 °C
- Typisches Ziel
- Hanoi, Halong-Bucht, Sapa
Mitte
- Beste Reisezeit
- Februar bis August
- Regenzeit
- Oktober bis Dezember
- Temperatur
- Jahresmittel 24 bis 25 °C, Spitze 29 bis 30 °C
- Typisches Ziel
- Hue, Da Nang, Hoi An
Süden
- Beste Reisezeit
- Dezember bis April
- Regenzeit
- Mai bis November
- Temperatur
- Jahresmittel 27,4 °C, kaum Schwankung
- Typisches Ziel
- Saigon, Mekong-Delta, Phu Quoc
Norden | Die Ausnahme Mitte | Süden | |
|---|---|---|---|
| Beste Reisezeit | Oktober bis April | Februar bis August | Dezember bis April |
| Regenzeit | Juni bis September | Oktober bis Dezember | Mai bis November |
| Temperatur | Jahresmittel 23,6 °C, im Winter 16 bis 17 °C | Jahresmittel 24 bis 25 °C, Spitze 29 bis 30 °C | Jahresmittel 27,4 °C, kaum Schwankung |
| Typisches Ziel | Hanoi, Halong-Bucht, Sapa | Hue, Da Nang, Hoi An | Saigon, Mekong-Delta, Phu Quoc |
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Monat für Monat: welche Region wann funktioniert
Die Regionentabelle beantwortet die Frage "Wohin, wenn ich im Monat X kann?" noch nicht direkt. Deshalb hier die Gegenrichtung, sortiert nach dem Zeitpunkt, an dem du Urlaub hast.
Januar und Februar sind im Süden und in Mittelvietnam sehr gut, im Norden kühl und grau. Wer im Januar fliegt und Wärme sucht, bleibt südlich von Da Nang. März und April sind die stärksten Monate des Jahres, weil dann alle drei Regionen gleichzeitig funktionieren, im Norden die Kälte weg ist und in Mittelvietnam die Trockenzeit läuft.
Von Mai bis August dreht sich das Bild. Norden und Süden gehen in die Regenzeit, Mittelvietnam ist trocken und heiss. Das ist die Zeit für einen reinen Strand- und Küstenurlaub um Da Nang und Hoi An, und es ist gleichzeitig die günstigste Phase des Jahres. Wer an Sommerferien gebunden ist, sollte Vietnam deshalb nicht streichen, sondern die Route auf die Mitte konzentrieren.
September bis Dezember ist die schwierigste Phase. Der September bringt in Mittelvietnam den Beginn der Regenzeit bei noch laufender Taifun-Saison. Oktober und November sind im Norden hervorragend und in Mittelvietnam am nassesten, das ist das Fenster, in dem die meisten Fehlbuchungen passieren. Der Dezember ist im Süden bereits sehr gut, in der Mitte noch nass und im Norden kalt.
Rundreise durch ganz Vietnam: die zwei Fenster, die wirklich passen
Die meisten Erstreisenden wollen nicht eine Region, sondern das Land: Hanoi, Halong-Bucht, Hue, Hoi An, Saigon, Mekong-Delta. Sobald alle drei Klimazonen in einer Reise stecken, wird die Auswahl eng, weil du einen Zeitraum brauchst, in dem keine der drei Regionen in ihrer Regenzeit steckt.
Rechnet man die drei Regenzeiten gegeneinander, bleibt genau ein sauberes Fenster übrig: Februar bis April. In diesen Monaten ist der Norden aus der Kälte heraus und noch nicht im Monsun, Mittelvietnam ist in seiner Trockenzeit, und der Süden ist ebenfalls trocken. Kein anderer Zeitraum des Jahres schafft das für alle drei gleichzeitig.
Ein zweites, deutlich schmaleres Fenster liegt im Spätdezember bis Januar, allerdings mit Abstrichen. Der Süden ist dann exzellent, Mittelvietnam kommt gerade aus der Regenzeit, und der Norden ist kalt und grau. Wer damit leben kann und vor allem wegen Saigon und dem Delta kommt, findet dort brauchbare Bedingungen zu Hochsaisonpreisen.
Zur Reiserichtung: Ich würde eine Rundreise im Februar oder März von Süd nach Nord legen, nicht umgekehrt. Du startest in der verlässlichsten Region und kommst im Norden an, wenn der Winter dort gerade weicht. Wer im April startet, dreht die Richtung besser um, weil im Norden dann bereits die ersten Monsunausläufer einsetzen können.

Tet, Taifune und Hochsaison: drei Termine, die du kennen musst
Neben dem Wetter gibt es drei Kalenderpunkte, die eine Vietnam-Reise stärker beeinflussen als die meisten Reisenden erwarten.
Der wichtigste ist Tet, das vietnamesische Mondneujahr und das grösste Fest des Landes. Der Termin verschiebt sich jedes Jahr, weil er dem Mondkalender folgt. 2027 fällt der Hauptfeiertag auf den 6. Februar, die Feiertage ziehen sich etwa vom 5. bis 9. Februar. In dieser Zeit reist das halbe Land zu seinen Familien, Inlandsflüge und Züge sind früh ausgebucht, viele Restaurants und kleine Betriebe schliessen für mehrere Tage. Das ist kulturell faszinierend und logistisch anstrengend. Für eine erste Vietnam-Reise würde ich die Woche meiden.
Der zweite Punkt ist die Taifun-Saison von Juni bis November. Sie fällt nicht mit einer einzelnen Regenzeit zusammen, sondern überspannt beide, und sie trifft laut Auswärtigem Amt vor allem Mittelvietnam, das Mekong-Delta und Teile des Südens. Praktisch heisst das: Wer zwischen Juni und November reist, sollte eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchabsicherung haben und im Reiseverlauf Puffer einplanen, statt Anschlussflüge auf Kante zu legen.
Der dritte Punkt ist die europäische Hochsaison. Weihnachten bis Anfang Januar ist der teuerste Zeitraum für Flüge nach Südostasien, und er fällt ausgerechnet in die Phase, in der Mittelvietnam noch nass ist. Wer flexibel ist, gewinnt an dieser Stelle doppelt: bessere Bedingungen und deutlich niedrigere Preise im Februar und März.
Der Flug nach Vietnam: Nonstop, Umsteiger und was Punkte bringen
Vietnam ist von Deutschland aus nonstop erreichbar. Vietnam Airlines fliegt ab Frankfurt und ab München sowohl Hanoi als auch Ho-Chi-Minh-Stadt direkt an, dazu kommen europäische Abflugpunkte wie Paris, London, Amsterdam, Mailand und Kopenhagen.
Für Punktesammler ist dabei ein Detail wichtig: Vietnam Airlines gehört zur Luftfahrtallianz SkyTeam. Prämienflüge auf diesen Strecken lassen sich deshalb über die Vielfliegerprogramme der SkyTeam-Partner buchen, in Deutschland vor allem über Flying Blue von Air France und KLM. Wie der Transfer von Membership-Rewards-Punkten zu Flying Blue im Detail funktioniert und welcher Kurs aktuell gilt, habe ich in einem eigenen Beitrag beschrieben.
Der passende Beitrag dazu: Flying Blue Meilen mit Amex transferieren. Prüfe den dort genannten Transferkurs vor jeder Buchung noch einmal nach, weil Programme ihre Kurse ohne lange Vorankündigung ändern.
Was der Willkommensbonus konkret leistet, hängt vom Reisezeitpunkt ab. Die Amex Platinum bringt aktuell 85.000 Willkommenspunkte bei 720 Euro Jahresgebühr, Stand Juli 2026. In der Hochsaison zwischen Weihnachten und Anfang Januar sind die Bartarife nach Südostasien am höchsten, und genau dann deckt ein Punktekontingent den grössten Gegenwert ab. In der Regenzeit zwischen Mai und September ist der Gegenwert pro Punkt am niedrigsten, weil die Bartarife ohnehin fallen.
Der Vorlauf ist der Punkt, an dem die meisten scheitern. Prämienplätze in der Business Class nach Südostasien werden für die Feiertage häufig fast ein Jahr im Voraus weggebucht. Wer die Reise für Februar oder März plant, sollte den Bonus im Sommer davor auf dem Konto haben, nicht im Dezember.
Vor der Buchung abhaken
Sechs Punkte, die die meisten Fehlbuchungen verhindern.
Erst die Region festlegen, dann den Monat
Diese Reihenfolge ist der ganze Trick. Umgekehrt wird es fast immer ein Kompromiss.
Bei einer Rundreise durch alle drei Regionen: Februar bis April
Der einzige längere Zeitraum, in dem keine der drei Regionen in ihrer Regenzeit liegt.
Reisetermin gegen Tet prüfen
Das Mondneujahr wandert jedes Jahr. 2027 fällt der Hauptfeiertag auf den 6. Februar.
Zwischen Juni und November Puffer einplanen
Taifun-Saison. Anschlussflüge nicht auf Kante legen, Reiseabbruchschutz prüfen.
Für Hoi An und Hue Oktober bis Dezember ausschliessen
Das ist dort die nasseste Phase des Jahres, auch wenn allgemeine Ratgeber sie empfehlen.
Prämienflüge früh suchen
Für Hochsaisontermine sind Business-Class-Plätze oft fast ein Jahr im Voraus weg.
Häufige Fragen zur besten Reisezeit für Vietnam
Mein Fazit
Die ehrliche Antwort auf "beste Reisezeit Vietnam" ist eine Rückfrage: In welche Region willst du? Ohne diese Information ist jede Monatsangabe geraten, und der Leser aus dem ersten Absatz hat genau deshalb in Hoi An im Wasser gestanden, obwohl er alles richtig gemacht zu haben glaubte.
Wenn du das ganze Land sehen willst, nimm Februar bis April und lege die Reise um Tet herum. Wenn du an Sommerferien gebunden bist, streiche Vietnam nicht, sondern konzentriere die Route auf Da Nang und Hoi An, dort ist im Juli und August Trockenzeit. Und wenn du nur in den Norden willst, sind Oktober und November die beiden schönsten Monate des Jahres.
Am Wetter lässt sich nichts ändern, an den Flugkosten schon. Das ist der einzige grosse Posten dieser Reise, bei dem Vorbereitung ein paar Monate vorher wirklich Geld spart.
Geschrieben von
Simon Edholzer
Gründer von Meilen-Meister. Sammelt selbst aktiv Meilen und Punkte mit Amex Gold, Platinum und Payback Amex — zuletzt 40.000 Membership-Rewards-Punkte über eine einzige Empfehlung — und fliegt damit regelmäßig nach Südostasien. Mehr über mich und meine Methodik
Zuletzt aktualisiert am 30.07.2026


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