Als ich zum ersten Mal ein Qatar-Konto angelegt habe, suchte ich im Menü nach meinen Qmiles. Es gab keine. Stattdessen stand dort überall Avios, daneben etwas, das sich Qpoints nannte, und ich hatte keine Ahnung, welche der beiden Zahlen mich jetzt zum Freiflug bringt.
Die Verwirrung ist verbreitet, und sie hat einen einfachen Grund: Der Privilege Club hat seine Währung gewechselt. Wer nach alten Anleitungen sucht, liest noch von Qmiles, findet im eigenen Konto aber etwas anderes.
In diesem Text steht, was die beiden Zahlen bedeuten, welcher Status was bringt, wann deine Avios verfallen, und an welcher Stelle deutsche Sammler regelmäßig 20 Prozent ihrer Punkte verschenken. Alle Angaben habe ich am 21. Oktober 2026 direkt bei Qatar Airways, American Express und British Airways nachgelesen.
Der Privilege Club auf einen Blick
Avios statt Qmiles: was sich geändert hat
Die wichtigste Nachricht zuerst, weil sie die Grundlage für alles Weitere ist: Qatar Airways rechnet im Privilege Club nicht mehr in Qmiles, sondern in Avios. Auf der offiziellen Programmseite heißt es wörtlich, Avios seien die Prämienwährung des Privilege Club.
Avios ist keine Erfindung von Qatar. Es ist die gemeinsame Währung mehrerer Fluggesellschaften, darunter British Airways, Iberia, Aer Lingus, Vueling und Finnair. Qatar Airways ist über die Beteiligung an der IAG-Gruppe mit diesem Verbund verbunden und hat sein Programm auf dieselbe Währung umgestellt.
Für dich als Sammler hat das eine Folge, die weit wichtiger ist als der neue Name: Deine Avios sind nicht mehr an ein einziges Programm gefesselt. Sie lassen sich zwischen den beteiligten Programmen hin und her bewegen. Warum das bares Geld wert ist, rechne ich weiter unten vor.
Qpoints dagegen bleiben, wo sie sind. Sie sind reine Statuswährung, sie lassen sich nicht in Flüge umwandeln und auch nicht zu anderen Programmen schieben. Wer die beiden Zahlen verwechselt, wundert sich später, warum das Konto voller Avios ist und der Status trotzdem nicht steigt.
Zwei Währungen, zwei getrennte Aufgaben
Avios sammelst du breit: auf Flügen mit Qatar Airways, auf Flügen der oneworld-Partner und weiterer Partnerfluggesellschaften, und laut Qatar bei mehr als 90 Partnern weltweit, darunter Hotels, Mietwagen, Einkauf und Gastronomie. Du kannst sie außerdem kaufen, verschenken und von einer Kreditkarte übertragen.
Qpoints sammelst du schmal. Sie entstehen, wenn du fliegst, und ihre Höhe hängt von der gebuchten Klasse und von der Strecke ab. Qatar nennt daneben einige weitere Quellen: Partnerfluggesellschaften, Qatar Duty Free, Qatar Airways Holidays und die Doha Bank. Qpoints lassen sich zudem kaufen, was im Grenzfall eine Statusstufe retten kann.
Eine praktische Kleinigkeit, die kaum jemand kennt: Die Avios für einen Flug landen nicht erst nach dem Flug im Konto. Qatar schreibt sie nach dem Check-in gut, bis zu 120 Minuten vor dem Abflug. Wer knapp vor einer Prämienbuchung steht, hat seine Avios also unter Umständen schon am Gate verfügbar.
Die vier Statusstufen und was sie wirklich bringen
Der Privilege Club hat vier Stufen. Burgundy ist die Einstiegsstufe, die jedes Mitglied automatisch hat. Darüber liegen Silver, Gold und Platinum, und diese drei sind jeweils an eine feste Zahl Qpoints innerhalb von zwölf Monaten gebunden.
Interessant für alle, die im Vielfliegerwesen schon zu Hause sind: Die Stufen sind an die oneworld-Allianz angedockt. Silver entspricht oneworld Ruby, Gold entspricht Sapphire, Platinum entspricht Emerald. Damit gelten die Vorteile nicht nur bei Qatar Airways, sondern grundsätzlich im ganzen Bündnis.

Der eigentliche Sprung liegt zwischen Burgundy und Silver. Mit Silver bekommst du Lounge-Zugang, Priority Check-in, Priority Boarding und zusätzliches Gepäck. Das ist der Punkt, an dem sich ein Status im Reisealltag zum ersten Mal wirklich bemerkbar macht.
Der zweite spürbare Sprung ist der Statusbonus auf gesammelte Avios. Silver bringt 25 Prozent Aufschlag auf berechtigten Qatar-Flügen, Gold 75 Prozent, Platinum 100 Prozent. Wer regelmäßig fliegt, sammelt mit Gold also fast doppelt so schnell wie ein Mitglied ohne Status, und mit Platinum genau doppelt so schnell.
Die Statusstufen im Vergleich
Platinum
- oneworld-Stufe
- Emerald
- Qpoints für den Aufstieg
- 600
- Statusbonus auf Avios
- 100 Prozent
- Zusätzliches Gepäck
- 25 kg oder 2 Stück
- Lounge-Zugang
- Ja
- Qcredits
- 60
- Avios-Verfall
- Kein Verfall
Burgundy
- oneworld-Stufe
- Keine
- Qpoints für den Aufstieg
- 0
- Statusbonus auf Avios
- Kein Bonus
- Zusätzliches Gepäck
- Nein
- Lounge-Zugang
- Nein
- Qcredits
- Keine
- Avios-Verfall
- Nach 36 Monaten
Silver
- oneworld-Stufe
- Ruby
- Qpoints für den Aufstieg
- 150
- Statusbonus auf Avios
- 25 Prozent
- Zusätzliches Gepäck
- 15 kg oder 1 Stück
- Lounge-Zugang
- Ja
- Qcredits
- Keine
- Avios-Verfall
- Nach 36 Monaten
Gold
- oneworld-Stufe
- Sapphire
- Qpoints für den Aufstieg
- 300
- Statusbonus auf Avios
- 75 Prozent
- Zusätzliches Gepäck
- 20 kg oder 1 Stück
- Lounge-Zugang
- Ja
- Qcredits
- 40
- Avios-Verfall
- Nach 36 Monaten
Platinum | Burgundy | Silver | Der sinnvolle Zielstatus Gold | |
|---|---|---|---|---|
| oneworld-Stufe | Emerald | Keine | Ruby | Sapphire |
| Qpoints für den Aufstieg | 600 | 0 | 150 | 300 |
| Statusbonus auf Avios | 100 Prozent | Kein Bonus | 25 Prozent | 75 Prozent |
| Zusätzliches Gepäck | 25 kg oder 2 Stück | Nein | 15 kg oder 1 Stück | 20 kg oder 1 Stück |
| Lounge-Zugang | Ja | Nein | Ja | Ja |
| Qcredits | 60 | Keine | Keine | 40 |
| Avios-Verfall | Kein Verfall | Nach 36 Monaten | Nach 36 Monaten | Nach 36 Monaten |
Angaben für Flüge, die Qatar Airways vermarktet und durchführt. Geprüft am 21.10.2026 auf der offiziellen Seite zu den Privilege-Club-Stufen.
Ab Gold kommen 40 Qcredits dazu, bei Platinum sind es 60. Qcredits sind eine separate Guthabenwährung, die du für Upgrades, Übergepäck und einige weitere Leistungen einsetzen kannst. Platinum hat außerdem einen Vorteil, den Geld allein nicht kauft: Dort verfallen die Avios überhaupt nicht mehr.
Eine Einschränkung gehört dazu, und Qatar schreibt sie selbst deutlich hin: Die aufgeführten Vorteile gelten für Flüge, die Qatar Airways vermarktet und durchführt. Wer überwiegend bei Partnerfluggesellschaften unterwegs ist, bekommt die oneworld-Vorteile, aber nicht zwangsläufig jede Qatar-Zusatzleistung.
Die zweite Bedingung, über die viele stolpern
Jetzt kommt der Teil, den die meisten Übersichten unterschlagen, und er entscheidet darüber, ob dein Status am Ende wirklich kommt. Die Qpoints-Schwelle ist nämlich nur die halbe Bedingung.
Zusätzlich verlangt Qatar, dass ein Teil deiner Aktivität auf eigenen Flügen stattfindet. Konkret musst du mindestens 20 Prozent deiner Qpoints auf Flügen gesammelt haben, die Qatar Airways sowohl vermarktet als auch durchführt. Alternativ reichen vier Segmente innerhalb der vergangenen zwölf Monate oder acht Segmente innerhalb der vergangenen 24 Monate.

Vermarktet und durchgeführt ist dabei keine Wortklauberei, sondern der Kern der Regel. Vermarktet heißt, auf dem Ticket steht eine Qatar-Flugnummer. Durchgeführt heißt, im Flugzeug steht auch Qatar Airways drauf. Ein Codeshare-Flug mit Qatar-Nummer, der in Wahrheit von einer Partnerairline geflogen wird, zählt für diese Bedingung nicht.
Praktisch bedeutet das: Wer seinen Status rein über oneworld-Partner und Kreditkartenpunkte zusammensammeln will, kommt nicht ans Ziel. Qatar will dich mindestens ein paar Mal im Jahr im eigenen Flugzeug sehen. Für deutsche Sammler ist das machbar, weil vier Segmente einer einzigen Hin- und Rückreise mit Umstieg in Doha entsprechen.
Ein Hinweis zu den Schwellen selbst, der zur Ehrlichkeit dazugehört: Qatar bezeichnet die aktuellen Qpoints-Zahlen auf der eigenen Seite ausdrücklich als befristet gesenkt. Ein Enddatum nennt die Airline nicht. Wer also ohnehin kurz vor einer Stufe steht, hat derzeit die günstigere Ausgangslage, sollte den Stand aber vor einer größeren Buchung noch einmal selbst nachsehen.
Avios sammeln, ohne zu fliegen
Für die meisten deutschen Sammler kommt der größere Teil der Avios nicht aus dem Flugzeug, sondern von einer Kreditkarte. Der Weg führt über die Membership Rewards Punkte von American Express, die sich zu verschiedenen Vielfliegerprogrammen übertragen lassen.
Qatar Airways Privilege Club steht auf dieser Partnerliste. Der Kurs beträgt 3 Membership Rewards Punkte für 2 Avios, der Mindesttransfer liegt bei 900 Punkten, und American Express gibt die Dauer mit etwa sieben Werktagen an. Geprüft habe ich das am 21. Oktober 2026 direkt auf der Transferpartner-Seite von American Express Deutschland.
Sieben Werktage sind in diesem Feld ungewöhnlich lang. Die meisten anderen Partner liefern innerhalb eines Werktags. Plane das ein: Einen Prämienplatz, den du heute siehst, kannst du mit Punkten, die erst nächste Woche ankommen, nicht mehr sicher buchen.
Was Punkte konkret bedeuten, wird an einer Zahl greifbar. 85.000 Membership Rewards Punkte, also der Willkommensbonus der American Express Platinum nach den gepflegten Kartenfakten, ergeben beim Direkttransfer rund 56.600 Avios. Das ist eine Größenordnung, in der Langstrecken-Prämienflüge überhaupt erst in Reichweite kommen.
Der Umweg, der 20 Prozent mehr Avios bringt
Und hier liegt die Stelle, an der regelmäßig Punkte verschenkt werden. Denn Qatar ist nicht der einzige Avios-Partner von American Express, und die Kurse sind nicht gleich.
American Express Deutschland überträgt zu British Airways Club im Verhältnis 5 Punkte zu 4 Avios. Zu Iberia Club gilt derselbe Kurs. Zu Qatar Privilege Club dagegen nur 3 zu 2. In Avios je Punkt heißt das: 0,8 bei British Airways und Iberia, aber nur rund 0,67 bei Qatar.
Entscheidend ist nun, dass Avios zwischen diesen Programmen beweglich sind. British Airways beschreibt auf der eigenen Seite, dass sich Avios zwischen dem British Airways Club und den Konten von Iberia Club, AerClub, Loganair Loyalty, Vueling Club, Qatar Airways Privilege Club und Finnair Plus übertragen lassen. Der Wert bleibt dabei gleich, die Übertragung erfolgt sofort, und sie ist beliebig oft möglich. Voraussetzung ist, dass du die beiden Konten einmalig verknüpfst.
Damit ergibt sich eine simple Rechnung. Wer 30.000 Membership Rewards Punkte direkt zu Qatar schiebt, bekommt 20.000 Avios. Wer dieselben 30.000 Punkte zuerst zu British Airways überträgt, bekommt 24.000 Avios und kann sie anschließend eins zu eins in sein Qatar-Konto bewegen. Das sind 4.000 Avios mehr für exakt denselben Einsatz, also 20 Prozent.
Der Umweg kostet dich einen zusätzlichen Schritt und die einmalige Kontoverknüpfung. Dafür ist er schneller: American Express gibt für British Airways bis zu einen Werktag an, gegenüber etwa sieben Werktagen bei Qatar. Bevor du Konten verknüpfst, lies die Bedingungen der beiden Programme, denn eine Verknüpfung ist nicht in jedem Fall wieder lösbar.
Wann deine Avios verfallen
Avios haben kein festes Ablaufdatum, aber eine Aktivitätsfrist. Qatar formuliert es positiv: Deine Avios verfallen nie, solange du mindestens einen einzigen Avios innerhalb von 36 Monaten sammelst, ausgibst, kaufst oder verschenkst.

Die gute Nachricht steckt im Wort "einen". Es braucht keinen Flug und keinen Mindestbetrag. Ein kleiner Einkauf über einen Partner, ein winziger Avios-Kauf oder ein Transfer genügt, und die Frist startet neu. Wer das einmal im Kalender hat, verliert praktisch nie etwas.
Die schlechte Nachricht ist die Länge der Frist. 36 Monate klingen nach viel, aber ein Konto, das du nach einer einzigen Reise angelegt und danach vergessen hast, ist nach drei Jahren leer. Genau so gehen die meisten Avios verloren: nicht durch Fehler, sondern durch Stillstand.
Eine Ausnahme gibt es: Platinum-Mitglieder haben laut Qatar gar keinen Avios-Verfall. Das ist ein stiller, aber handfester Vorteil der höchsten Stufe, über den selten jemand spricht.
Was ein Prämienflug kostet, und warum es keine Tabelle gibt
Jetzt zur Frage, die beim Sammeln am Ende die einzige ist, die zählt: Wie viele Avios brauchst du für einen bestimmten Flug? Die ehrliche Antwort lautet, dass Qatar darauf keine allgemeingültige Zahl veröffentlicht.
Statt einer festen Meilentabelle, wie sie andere Programme kennen, stellt Qatar einen Rechner und eine Verfügbarkeitssuche bereit. Du gibst Strecke, Datum und Klasse ein und bekommst den Preis für genau diese Verbindung. Wer im Netz eine Tabelle mit festen Avios-Werten findet, liest also eine Momentaufnahme oder eine Rekonstruktion, keine offizielle Preisliste.
Für dich als Einsteiger folgt daraus eine klare Handlungsempfehlung, und sie ist wichtiger als jede Zahl: Suche zuerst den konkreten Prämienplatz, und übertrage deine Punkte erst danach. Punkte, die einmal in einem Vielfliegerprogramm liegen, kommen nicht mehr zurück. Wer auf Verdacht transferiert und dann keinen Platz findet, sitzt auf Avios, die er so nicht gewollt hat.
Zwei weitere Posten solltest du einplanen. Erstens sind Steuern und Gebühren auch bei einem Prämienflug in Geld zu zahlen, nicht in Avios. Zweitens ist die Sitzplatzreservierung nicht automatisch frei: Qatar gewährt sie gestaffelt nach Status, Burgundy bekommt 10 Prozent Rabatt auf die Sitzplatzwahl, Silver 20 Prozent, Gold und Platinum erhalten bevorzugte Sitzplätze.
Wenn die Avios nicht ganz reichen
Ein Prämienflug ist nicht die einzige Art, Avios einzusetzen, und für Einsteiger ist das eine wichtige Entlastung. Denn der typische Fall im ersten Jahr ist nicht das volle Konto, sondern eines, auf dem ein paar Tausend Avios fehlen.
Für genau diesen Fall bietet Qatar eine Mischzahlung an. Unter der Bezeichnung Cash plus Avios kannst du einen Teil des Tickets mit Avios bezahlen und den Rest in Geld. Qatar formuliert das auf der eigenen Seite ausdrücklich als Lösung für den Fall, dass die Avios knapp werden. Du musst also nicht warten, bis das Konto die volle Prämiensumme hergibt.
Die zweite Möglichkeit ist das Upgrade. Statt einen kompletten Prämienflug zu buchen, setzt du deine Avios darauf an, ein bereits gekauftes Ticket in die Business oder First Class zu heben. Das ist oft der Einstieg mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Erlebnis, weil die Zahl der benötigten Avios deutlich unter der eines vollen Langstrecken-Prämienflugs liegt.
Dazu kommen die Qcredits, die Gold und Platinum jährlich bekommen. Sie sind eine eigene Guthabenwährung und lassen sich laut Qatar für Upgrades, Übergepäck und weitere Leistungen einsetzen. Wer Gold erreicht, sollte zu Beginn des Statusjahres nachsehen, ob die 40 Qcredits im Konto stehen, denn ungenutzt bringen sie niemandem etwas.
Und schließlich lassen sich Avios auch außerhalb des Flugzeugs ausgeben. Qatar nennt den Einkauf im Qatar Duty Free und die Nutzung über das Member Service Centre, und zwar auf allen vier Statusstufen. Das ist selten der wirtschaftlichste Weg, aber es ist ein ehrlicher Ausweg für Restbestände, die sonst in der Verfallsfrist landen.
Häufige Fragen zum Qatar Airways Privilege Club
Passend dazu: Avios zwischen Programmen übertragen und alle Transferpartner von Membership Rewards.
Mein Fazit
Der Privilege Club ist für deutsche Sammler interessanter, als sein geringer Bekanntheitsgrad vermuten lässt. Das liegt weniger an Qatar selbst als an der Währung: Avios verbinden das Programm mit British Airways, Iberia und mehreren weiteren Airlines, und diese Beweglichkeit ist der eigentliche Wert.
Wenn du nur eine Sache aus diesem Text mitnimmst, dann diese: Schiebe Amex-Punkte nicht direkt zu Qatar. Der Umweg über British Airways bringt dir bei gleichem Einsatz 20 Prozent mehr Avios und geht zusätzlich schneller. Das ist kein Trick und keine Grauzone, sondern schlicht die Folge zweier unterschiedlicher Transferkurse.
Und falls du gerade dein Konto gesucht und nur Avios gefunden hast, wo du Qmiles erwartet hast: Es ist alles noch da. Es heißt nur anders.
Geschrieben von
Simon Edholzer
Gründer von Meilen-Meister. Sammelt selbst aktiv Meilen und Punkte mit Amex Gold, Platinum und Payback Amex, zuletzt 40.000 Membership-Rewards-Punkte über eine einzige Empfehlung. Damit fliegt er regelmäßig nach Südostasien. Mehr über mich und meine Methodik
Zuletzt aktualisiert am 08.11.2026





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